Forderungen die insbesondere in der
Bohrungsbearbeitung von vielen Anwendern an
moderne Werkzeuge gestellt werden. Zu recht, denn
häufig konnten bisher die optimalen Schnittwerte
nicht gefahren werden. Bei höheren Drehzahlen
treten oft Vibrationen auf, welche die
Werkstückqualität massiv beeinträchtigen. Die
Techniker von Urma haben das früh erkannt und
bereits 1985 den weltweit ersten auswuchtbaren
Feinbohrkopf patentieren lassen. Mit dem A25
stellt Urma heute eine neue Generation
auswuchtbarer Hochleistungs-Feinbohrköpfe vor. Sie
sind lieferbar in den beiden Modularsystemen
Alpha- und Beta-modul. Der Durchmesser-bereich von
20 bis 67 mm wird mit vier Standardgrössen
abgedeckt. Die Hauptvorteile des A25 liegen
einerseits im genial einfachen Handling, welches
völlig ohne Einstelltabellen auskommt. Zum anderen
in der erreichbaren Auswuchtgüte. Im gesamten
Ausdrehbereich werden Werte unter 9 gmm
Restunwucht gemessen. Somit können mit dem A25 die
Forderungen „schneller“ und „günstiger“ optimal
erfüllt werden. Er ermöglicht Drehzahlen bis
20’000 min-1 was eine Reduktion der
Bearbeitungszeit bedeutet. Und das, die richtigen
ISO-Wendeschneidplatten vorausgesetzt, ohne
Vibrationen! Die Spindellagerung der Maschine wird
deutlich weniger belastet. Der A25 ist zudem der
erste Standard-Feinbohrkopf, der für die
Mindermengenschmierung (MMS) vorbereitet ist.
Entsprechend der Umgebungsvariablen, kann das
Werkzeug beim Hersteller für die jeweilige
Anwendung optimiert werden. Damit auch die
Bohrungstoleranzen auf Anhieb passen, ist der A25
mit einer Feinverstellskala von 0.002mm versehen.
Abgerundet wird das System durch eine ganze Reihe
vorgewuchteter Standard-Aufnahmen.