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Damit die Schneide ihr Bestes geben kann
Stahlschaftbohrstangen mit großen L/D-Verhältnissen lassen in der Regel keine stabilen Zerspanungsprozesse zu. Es kommt zu Vibrationen, die von der Schneide auf Werkzeug und Maschine übertragen werden. Die Folge: fehlerhafte Oberflächen, Schneidausbrüche und geringe Standzeiten.
Die Materialeigenschaften des Vollhartmetalls hingegen haben einen großen, positiven Einfluss, sowohl auf die Oberflächengüte und die Maßgenauigkeit des Werkstücks, als auch auf die Standzeit des Werkzeugs selbst. Anspruchsvollere Zerspanungsaufgaben mit Auskraglängen größer 5xD werden damit möglich. Der Einsatzbereich von vorhandenen modularen Werkzeugen wird somit enorm erweitert. Mit Schäften ab Durchmesser 18, 22, 25, 32 und 40 mm in unterschiedlichen Längen sowie der passenden Schneide können dementsprechend bisher nicht realisierbare Ergebnisse verwirklicht werden.
Artikel erschienen in WT 104 auf Seite 57.
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