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Sogar Zentrieren kann „Cool“ sein
Einzigartig ist er gleich in doppelter Hinsicht, daher auch sein Name: CrazyDrill Twicenter. Zwei Kühlkanäle bringen das Schmiermittel direkt an den Ort, wo es gebraucht wird, nämlich an die Spitze. Die Innenkühlung ist dann ein Vorteil, wenn eine Maschine für solche Bearbeitungen eingerichtet ist, und deshalb keine äussere Kühlmittelzufuhr vorsieht. Auch beim Bohren – und damit beim Zentrieren - an schwer zugänglichen Orten ist die Kühlung von aussen oft schwierig zu realisieren, nur eine präzise innere Zuführung des Kühlmittels löst das Problem. Pflicht ist die
Verwendung der Innenkühlung jedoch keineswegs. Ein erstklassiger Zentrierbohrer bleibt er auch bei „konventionellem“ Einsatz. Und das zweite Plus? Eine doppelte Spitze sorgt für mehr Stabilität. Bei zwei Modellen ist der Spitzenwinkel von 130° kombiniert mit einer zweiten Stufe, die im selben Bohrgang eine Fase von 60° oder 90° anbringt. Beim dritten Modell ist die Stabilität gegeben durch den Winkel von 120°, eine Verstärkung erübrigt sich hier. Die Durchmesser sind auf das bereits bestehende Programm der CrazyDrill-Linie abgestimmt, und ab Lager erhältlich in Durchmessern von 0,3mm bis 6mm. Die dem einzelnen Zentrierer angepasste Beschichtung erhöht seine Lebensdauer und macht aus ihm ein rundum wertvolles und „cooles“ Werkzeug.
Artikel erschienen in WT 105A auf Seite 20.
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