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GALVANO-ALUMINIUM: Perfekte Oberflächen aus Aluminium
Galvano-Aluminium nach dem RASANT-ALCOTEC GmbH Aluminier-Verfahren ist eine patentierte Beschichtung und bietet ein Optimum an Qualität und Umweltverträglichkeit für eine Vielzahl von High-Tech-Anwendungen.
Galvano-Aluminium kann direkt, ohne Aufbringung von Zwischenschichten, auf fast alle bedeutenden Metalle wie Stahl, Edelstahl, Titan, Magnesium- und Aluminium-Legierungen abgeschieden werden. Auch eine große Anzahl verschiedener Kunststoffe lässt sich auf diese Weise, insbesondere für dekorative Anwendungen, veredeln. Die erzeugte Beschichtung weist eine verrundete Kornstruktur auf, die zu einer äußerst homogenen, dichten Oberfläche führt.
Die Beschichtung kann mit allen für massives Aluminium existierenden Prozessen, wie Chromatieren, Chrom-VI-freies Passivieren, Phosphatieren und Anodisieren nachbehandelt werden. Die Qualitäten entsprechen dabei selbst anspruchsvollsten technischen Lieferbedingungen aus dem Automobilsektor.
Das Verfahren - Aluminieren ist ein elektrochemisches Beschichtungsverfahren, basierend auf der Abscheidung von Metallen aus metallorganischen Komplexelektrolyten auf ein Substrat. Kernelement des Elektrolyts sind Aluminiumalkylkomplexe in nichtwässriger Lösung. Die dabei erzeugte Beschichtung aus hochreinem Aluminium wird als Galvano-Aluminium bezeichnet.
Zum Einsatz kommen je nach Anforderungsprofil verschiedenartige Elektrolyte. So werden für hochwertige Beschichtungen in der optischen Industrie patentierte Ein-Alkyl-Elektrolyte genutzt. Für die besonderen Anforderungen der Großserienproduktion hat das Unternehmen einen Elektrolyt entwickelt, der auf vier Alkylkomplexen beruht. Hohe erreichbare Stromdichten und damit hohe Abscheidungsraten bei bester Streufähigkeit sowie eine gute Stabilität bei verschiedenen Temperaturen zeichnen das jüngste Produkt aus, das sich seit Mitte des Jahres in der
Produktion bewährt hat.
Artikel erschienen in WT 87 auf Seite 21.
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