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Zur beruehrungslosen Temperaturmessung
Dennoch lässt sich die Temperatur nicht immer anhand von Kontaktthermometern ermitteln, z.B. an sich bewegenden, sehr heißen, gefährlichen oder unzugänglichen Objekten. Durch ihre schnelle Antwortzeit und ihr berührungsloses Messprinzip stellen Infrarot (IR)-Pyrometer eine Alternative zu den Kontaktthermometern dar und bieten viele Vorteile: Temperaturen können zeitsparend, bequem und genau ermittelt werden.
IR-Temperaturmessgeräte können überall dort eingesetzt werden, wo die Temperatur eine kritische Rolle spielt, zum Beispiel zur Qualitätssicherung, Fehlersuche, Prozessüberwachung und –steuerung bei der Herstellung von Glas, Kunststoff, Papier, Zement, Stahl, Textilien, Lebensmitteln, zur Temperaturkontrolle an Maschinen und Ausrüstungen sowie bei vielen anderen Produktions- und Wartungsprozessen.
Aber wie funktioniert die Infrarot-Temperaturmessung? Welche Vorteile bietet sie? Worauf muss bei der Auswahl und beim Einsatz der Geräte geachtet werden? Welcher Temperaturbereich wird abgedeckt? Auf welchen Materialien kann man messen? Wirken die Umgebungsbedingungen auf die Messung? Was kann ein Pyrometer?
Die 32-seitige Broschüre “Grundlagen der berührungslosen Temperaturmessung” von RAYTEK GmbH beantwortet diese Fragen und zeigt neue Wege in der Temperaturmessung. Seit über 40 Jahren stellt Raytek ein breites Angebot an IR-Messgeräten her, die zur berührungslosen Temperaturmessung von –50 bis 3000°C verwendet werden. Dazu gehören Handthermometer und stationäre Pyrometer sowie eine IR-Wärmebildkamera, die mit vielseitigen Zubehörteilen und Laseroptionen kundenspezifisch ergänzt werden können.
Artikel erschienen in WT 87 auf Seite 28.
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