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Höchste Bauteilgenauigkeit und Wirtschaftlichkeit.
Das PEM-Verfahren stellt eine Weiterentwicklung des elektrochemischen Senkens dar. Das PEM-Verfahren bietet die bekannten Vorteile der ECM-Bearbeitung wie gute Oberflächenbeschaffenheit, keinen Elektrodenverschleiß und eine hohe Bearbeitungsgeschwindigkeit. Durch die Verkleinerung des Arbeitsspaltes wird die Abbildegenauigkeit des Verfahrens erhöht. Dadurch wird die Fertigung deutlich kleinerer Strukturen möglich.
Einige Vorteile des PEM-Verfahrens: Hohe Abbildegenauigkeit (2-5 µm). Standardmäßig erzeugte Oberflächenqualität von Ra m 0,5 µm, abhängig von der Oberflächenbeschaffenheit der benutzten Elektroden. Kurze Bearbeitungszeiten. Es werden Vorschübe zwischen 0,1 - 0,8 mm/min je nach Werk-stoff realisiert. Keine Nachbearbeitung des Werkstücks erforderlich (da keine Materialanhaftung bzw. keine Belagbildung). Kein Elektrodenverschleiß. Keine Gefügeänderung am Werkstück, da prozessbedingt keine thermischen oder mechanischen Belastungen auftreten.
Artikel erschienen in WT 88 auf Seite 27.
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