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Variantenfertigung verändert die Spanntechnik
Durch immer neue Anforderungen ist es notwendiger denn je, flexiblere und funktionalere Spannmittel zu entwickeln. Die Zunahme unterschiedlicher Modelle und Varianten bei gleichartigen Grundkörpern macht es künftig erforderlich, werkstückoptimierte Spannelemente und Vorrichtungsbauteile in kürzester Zeit den Marktanforderungen anzupassen.
Um dem Wunsch nach einer Reduzierung der Rüst- und Nebenzeiten Rechnung zu tragen, wurde beispielsweise das „OneTouch“ Spannsystem entwickelt. Durch eine gezielte Auswahl von Spannelementen ist es damit möglich, ein sehr breites Werkstückspektrum zu spannen. Dank des kostengünstigen Vorrichtungsaufbaus werden die kompletten Vorrichtungen nicht mehr demontiert. Zusätzlich lassen sich höhere Wiederholgenauigkeiten sowie eine verbesserte Prozesssicherheit ab dem ersten Werkstück durch diese Entwicklung erzielen.
Artikel erschienen in WT 92 auf Seite 21.
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