Dr.
Heinrich SCHNEIDER Messtechnik ergänzte seine
hochinnovative Familie der optischen Messsysteme
im Bereich der Wellen- und Werkzeugmessung um eine
neue Wellenmessmaschine (WMM). Es war
selbstverständlich, bereits von Anfang an den
Anforderungen am Markt Rechnung zu tragen und die
Auslegung der Maschine in drei unterschiedlichen
Baugrößen mit einer Wellenlänge von 300, 600 und
1000 mm und den entsprechenden Durchmessern von
80, 160 und 200 mm auszuführen. Die optimal in die
Maschine integrierte, höchstauflösende CCD Kamera
ermöglicht zylindrische Objekte berührungslos zu
messen. Dieses ergonomische Maschinenkonzept,
kombiniert mit neu entwickelten
Auswerte-Algorithmen und getriggerte Bildaufnahmen
führen zu einer deutlichen Reduzierung der
Messzeit mit der für Schneider bekannten
herausragenden Qualität der Messung. Optional ist
hier auch eine zweite Kamera erhältlich, welche
stirnseitige Messungen vornehmen kann.Die
bekannten drei Raumachsen X, Y und Z können
optional durch eine aktive Drehachse A ergänzt
werden. Eine räumliche Erfassung des zu messenden
Werkstücks ist hierdurch problemlos möglich. Aber
nicht nur das, denn Dank der zusätzlichen
Verstellmöglichkeit der Kamera (Z-Achse) zum
Objekt können Durchmesser, Ein- und Freistiche,
Radien, Winkel und Formmessungen und auch Längen
präzise im Durchlicht vermessen werden. Die
Auflichtmethode ermöglicht darüber hinaus die
präzise Messung von Nuten, Sacklöchern und
Bohrungen.