Während
die Anforderungen mit klassischen Kupferelektroden
schon heute kaum ertragssichernd zu erfüllen sind,
bietet Graphit alle Vorteile für eine erfolgreiche
Zukunft. Gerade in Deutschland, aber auch im
gesamten europäischen Raum besteht noch ein
enormes Potential zur Kostensenkung durch Graphit.
Während nach Angaben von Geschäftsführer Ralph
Hufschmied in den USA die Graphit-Quote bei über
90 % liegt, geht man in unseren Märkten erst von
18-20 % Graphit-Anwendung aus. Der
Werkstoffwechsel von Kupfer zu Graphit ist aber
eine Entscheidung, zu der es bei seriöser
Beurteilung keine Alternative gibt. Als Spezialist
für Hochleistungsfräser setzt Hufschmied dabei mit
seinen innovativen PKD-Fräsern neue
Leistungsmaßstäbe beim Schruppen und Schlichten
von Graphit. Sowohl die PKD-Torusfräser Z2 als
auch die PKD-Kopierfräser Z2 sind im
Durchmesserbereich von 3 bis 12 mm bei empfohlenen
Schnittgeschwindigkeiten von 600-900m/min
erhältlich. Durch die hohe Stabilität der
PKD-Blanks erhöht sich bei schwierigen Auftrags-
und Bearbeitungsverhältnissen die Standzeit
ungefähr um den Faktor 2. Kunden, die über den
Wechsel von Kupfer zu Graphit nachdenken oder Ihre
bereits bestehende Graphit-Peripherie optimieren
möchten, erhalten eine ganzheitliche
Unterstützung. Da nach Ansicht der Experten vor
allem die perfekte Abstimmung von Graphitsorten,
Bearbeitungszentren und Fräswerkzeugen zur
dauerhaften Kostensenkung von bis zu 30 % führt,
haben sich die Graphit-Spezialisten Blome, i-mes
und Hufschmied zu den Graphit Competence-Partnern
zusammengeschlossen. Anwender erhalten so in
punkto Graphitbearbeitung eine Teamleistung, die
weit über das Marktübliche
hinausragt.