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Vorsprung durch Technologie: Stechen statt Kopierdrehen!
Betrachtet man sich die durchschnittliche Zusammensetzung der Werkstückkosten, fallen 2 – 6 % für die Werkzeugkosten selbst und 78 – 82 % für die Fertigungskosten an. Die Erhöhung der Standzeit ist somit zwar ein wichtiges Ziel, bringt aber selbst bei einem Standzeitplus von 30 % nur 1 % Stückkostenreduktion. Die wahren
Einsparungs-potentiale liegen also beim mit 78 – 82 % größten Kuchen der Fertigungskosten.
Schwanog gilt hier durch seine Spezialisierung für Profilwerkzeug- Wechselsysteme als Pionier in vielen Anwendungsbereichen. Selbst komplexe Komponenten lassen sich mit Schwanog Einstechwerkzeugen derart
effizient bearbeiten, dass nicht selten eine Reduzierung der Fertigungskosten von bis zu 40 % erreicht werden kann. Dieses enorme Einsparungspotenzial wird zudem mit niedrigsten Investitionen erzielt. Übliche Amortisierungsrechnungen erfahren hier ebenfalls völlig neue Dimensionen. Hinsichtlich der Oberflächenqualität braucht das Einstechen keinen Vergleich mit dem klassischen Kopierdrehen scheuen. Mit Schwanog Einstechwerkzeugen lassen sich qualitativ gleiche oder bessere Oberflächen erreichen.
Die Zeit ist mehr als reif für eine neue Sichtweise:
Stechen statt Kopierdrehen gehört die Zukunft. Ihren
Vorsprung am Markt sichern sich zukunftsorientierte
Drehteilehersteller durch Erreichung von drei Zielen:
- Reduzierung der Fertigungskosten um bis zu 40 % durch Erhöhung der Produktivität.
- Reduzierung der Fertigungskosten um 1 % durch Erhöhung der Standzeiten.
- Gleiche oder bessere Oberflächenqualität.
Artikel erschienen in WT 97 auf Seite 26.
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