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Zeit für Spanntechnik-Innovationen?
Für
spanende Fertigungsprozesse bedeutet optimales
Positionieren und Spannen von Werkstücken die
Voraussetzung für qualitativ hochwertige
Endprodukte. Wie der Stand der Technik innovativ
für die entsprechenden Werkzeugmaschinen
eingesetzt werden kann, zeigen die vier
Spezialisten ROEMHELD, HILMA, STARK und FTW
während ihrer Seminar-Städtetour durch Deutschland
im April und Mai 2007. Ideengeber für die
eigene Fertigung An zahlreichen Beispielen aus
der Praxis können Fertigungs- und Betriebsleiter,
Fertigungsplaner und Arbeitsvorbereiter sowie
Betriebsmittelplaner und insbesondere
Konstrukteure neue innovative Ansätze kennen
lernen. Die Fachleute der vier Unternehmen zeigen
auf, wie durch den sinnvollen Einsatz der
Positionier- und Spanntechnik die
Prozess-Sicherheit erhöht werden kann, sich
Rüstzeiten minimieren, der Durchsatz optimiert und
die Flexibilität gesteigert werden kann. Das alles
führt letztlich zu höherer Qualität der Produkte
und zu niedrigeren Fertigungskosten. Die
Teilnehmer profitieren so von zahlreichen neuen
Ideen und vielen praktischen Vorschlägen zur
Optimierung der eigenen Fertigung. Dabei reichen
die Themen von der verzugsarmen Spannung sensibler
Werkstücke bis zur Präsentation von Spannelementen
und Systemen für die Automatisierung oder dem
hochpräzisen und schnellen Positionieren von
Werkstücken in einer oder mehrerer Achsen. Die
Seminar-Städtetour 2007 startet am 17. April 2007
in Regensburg, führt durch 10 Städte Deutschlands
und endet am 23. Mai in Empfingen.
Artikel erschienen in WT 97 auf Seite 40.
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