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Wechselbares Fräskopf-System mit VHM-Fräser-Qualität
Wieder verwendbarer Schaft spart sofort Kosten
„Die ersten Reaktionen im Markt sind äußerst positiv“, berichtet Mathias Schmidt, Technischer Leiter der WOLF Gruppe von den bisherigen Erfahrungen im Einsatz bei den Kunden. „Unsere Kunden vom Formenbau bis zum Großserienbau sparen sofort Geld, teilweise bis zum Faktor 10 ist unser neues Schymo Fräsersystem günstiger als bisherige Vollhartmetallfräser. Und das bei der erstmals erreichten Rundlaufgenauigkeit von < 0,01. Diese Qualität garantiert sichere Prozesse bei hoher Standzeit. Das bisherige Ausschluss-kriterium für wechselbare Fräsköpfe, die ungenügende Rundlaufgenauigkeit, ist durch unser patentiertes Schymo System gelöst worden.“
Das kegelförmige Gewinde, das mit einem Schlüssel angezogen bzw. gelöst wird, hält den Schymo Fräskopf perfekt fest und sorgt so für eine optimale Ausrichtung und höchste Genauigkeit. Durch die stabile Anlage im Gewindekegel und zusätzlich an der Planfläche entsteht eine große Kraftaufnahmefläche an der Schnittstelle. Dabei können die Schaftlängen entsprechend dem Einsatzzweck auch unterschiedlich lang sein. Die jeweilige Auswahl wird individuell auf den Bearbeitungsfall ausgerichtet, um optimale Schnittwerte und eine hohe Stabilität zu garantieren. Das gilt auch für die Vielzahl von möglichen Fräsköpfen wie zylindrische Schaftfräser, Radiusfräser, Kugelfräser, Bohrer, Senker, Reibahlen sowie andere Formen, die die Wolf-Spezialisten genau auf den individuellen Einsatzzweck hin konstruieren. Eine Aufnahme steht so für viele Einsatzzwecke zur Verfügung und mit speziellen Fräsköpfen ist auch eine Hartbearbeitung sichergestellt. Ein weiterer großer Vorteil ist die Möglichkeit, die Köpfe in der Maschine zu wechseln, ohne eine neue Längenvermessung vornehmen zu müssen. Das spart Zeit, senkt die Rüstkosten und verkürzt den Produktionsprozess.
Artikel erschienen in WT 99 auf Seite 31.
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